GWW-Sonnenhaus-Eröffnung: Wernigerodes neue erste Adresse der Energiewende beim Wohnen

(ots) - - Erstes GWW-Mehrfamilienhaus mit 100 Prozent nachhaltigem Energie-Konzept eröffnet
- Futuristische Architektur folgt der maximalen Energieausnutzung der Sonne
- Sachsen-Anhalts Energieminister Armin Willingmann zur Einweihung: "Das muss Schule machen"
Es ist vollbracht. Die bunte Stadt am Harz hat eine neue erste Adresse: für Mieter*innen, die energieautark und nebenkostengünstig wohnen wollen, für innovative Technik- und Energieexperten und für Bauplaner, die erleben möchten, wie man Architektur und maximale Ausnutzung der Sonnenenergie unter einem Dach in einem kommunalen Mehrfamilienhaus vereinen kann. Die Eröffnung des neuen GWW-Sonnenhauses in der Wernigeröder Pappelallee am 3. April 2025 weist in die Zukunft des städtischen Bauens und ist dabei Pionier in Wernigerode und darüber hinaus.
Herzstück des modernen GWW-Mehrfamilienhauses ist seine neuartige Energieversorgung, deren Ausgangspunkt die Sonne ist. Auf dem Dach finden sich nicht nur flächendeckend Photovoltaik-Platten zur Stromerzeugung, sondern auch eine Solarthermie-Anlage zur Speisung der Fußbodenheizung.
Insgesamt kann in den Monaten April bis Oktober allein durch die Sonne eine komplett autarke Gebäudebeheizung erreicht werden. Im Winter hilft bei Minusgraden eine CO2-neutrale Holzpellet-Heizung. Die Dreifachverglasung sorgt dafür, dass Wärme im Gebäude gehalten wird, und ein großer, isolierter Pufferspeicher im Keller speichert überschüssige Wärme bis zu zwei Wochen.
Im Inneren entstanden 15 hochwertige Wohneinheiten mit zwei bis vier Räumen, darunter auch Maisonette-Wohnungen, für unterschiedliche Mieter-Zielgruppen. Über allem stand ein Mehrgenerationen-Konzept. Eine gesunde Durchmischung, bei der die Jungen für die Alten mitsorgen können und die Alten die Jungen unterstützen. Barrierefreiheit und offene Küchen, dazu Terrassen, Balkone oder Loggien an jeder Wohnung, sowie Parkplätze mit E-Ladestruktur runden die Ausstattung ab.
Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt würdigte das Sonnenhaus-Projekt in seinem Begrüßungsstatement zur Eröffnung als mustergültig auch für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes.
"Das Erreichen der nationalen und internationalen Klimaschutzziele ist von der Wahl künftiger Energieträger und Energiesysteme abhängig. Sachsen-Anhalt strebt im Kontext mit den Klimaschutzzielen des Bundes bis 2050 eine ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Energiewende mit dem Ziel einer 100-prozentigen Energieversorgung aus erneuerbaren Energien an. Strom aus Wind-, Solar- und Bioenergie wird die tragende Säule einer klimaneutralen Energieerzeugung in allen Sektoren darstellen", unterstrich er.
Neben der Stromerzeugung stellt die Wärmebereitstellung eine wesentliche Größe in der Energiewirtschaft dar. Im Sinne der Nachhaltigkeit und Klimaschutzziele ist ein zunehmender Einsatz erneuerbarer Energien in diesem Bereich in Form von Biomasse/Biomethan oder über regenerativ erzeugten Strom in Wärmepumpen notwendig. Wie die Umsetzung dieser Ziele in der Realität aussehen könne, zeige das GWW-Sonnenhaus eindrücklich. Das müsse Schule machen, so der Minister.
Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha lobt die Initiative der GWW. "Es gab im Jahr 2018 einen einstimmigen Beschluss des GWW-Aufsichtsrates zur Errichtung eines innovativen Sonnenhauses als Pionierprojekt für Wernigerode. Ab 2022 setzte ihn die GWW um. Nun ist das Projekt fertig und wie ich finde, sehr gelungen", so Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha zur Eröffnung. Es sei ein innovativer Schritt in die Zukunft und zugleich ein schönes Beispiel, wo sich das Kommunale als Vorreiter zeige. Die Vorteile für die künftigen Mieterinnen und Mieter lägen auf der Hand. Die Sonne liefere Wärme und Strom zum Nulltarif. Er freue sich auf viele Nachahmer. Darüber hinaus sei das Sonnenhaus in diesen schwierigen Zeiten in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes. Es stehe dafür, wie sich ein Unternehmen trotz allem von der Umsetzung seiner Vorhaben nicht abbringen lasse, würdigte der Oberbürgermeister. Von der Vollendung dieses Projektes gingen viele ermutigende Signale in die Stadtgesellschaft Wernigerodes aus. Es sei zudem ein weiterer Puzzlestein, wie sich Wernigerode Stück für Stück für die Zukunft rüste.
GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann zur Eröffnung: "Im Pappelweg stand ein konventionelles Haus aus den 1950er-Jahren mit Kohleheizung. Wir verdrängen nun den 'Umweltsünder' durch das 'Sonnenhaus', das die Zukunft des Bauens auch in Wernigerode beschreibt. Fachwerkhäuser, Fünfzigerjahre-Bauten, Plattenbau zusammen mit den neuen Energiearchitekturhäusern werden in naher Zukunft das Stadtbild der Harzmetropole prägen", ist der GWW-Geschäftsführer überzeugt.
"Mit dem Sonnenhaus wollen wir als Stadt-Tochter Vorreiter in Wernigerode sein, aber wir sind es sogar auch für Deutschland", so Zeigermann weiter. "Unser Sonnenhaus ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes und Einzigartiges. Wir werden in Wernigerode, und ich denke auch außerhalb, über dieses Projekt noch viel reden und diskutieren.
Welcher Vermieter kann schon von sich sagen, dass er seinen Mietern den am Tag erzeugten Strom aus dem PV-Anlagen auf dem Dach schenkt. Wir tun es. Indem wir die 16 einzelnen PV-Anlagen vom Dach jeweils den einzelnen Wohnungen zugeordnet haben. Eine PV-Anlage mit Speicher speist den Allgemeinstrom wie zum Beispiel das Treppenhauslicht. Jeder Mieter kann so über seinen eigenen Wechselrichter entscheiden, ob er zum Beispiel seine Waschmaschine am Tag anstellt und damit zum Sonnen-Nulltarif arbeiten lässt. So bestimmt jeder selbst, wie hoch seine Nebenkosten ausfallen. Die Sonne hilft ihm bis zu 50 Prozent Nebenkosten zu sparen, wenn er mitdenkt. Damit schaffen wir ein ganz neues Energiebewusstsein in der Mieterschaft, das zudem dem Klimaschutz dient."
"Alle reden über Balkon-Kraftwerke. Wir haben es beim Sonnenhaus geschafft, sie gleich mit aufs Dach zu bringen und damit Architektur und innovative Technik zur Nebenkostensenkung formschön zu verbinden. Neu dabei auch für viele Bauplaner: Unser Sonnenhaus haben wir in eine angestammte Mehrfamilienhaussiedlung gebaut. Die Sonneneinstrahlung war hier vom Winkel nicht ideal. Unsere Antwort: die Architektur des Hauses so zu gestalten, dass sie einen maximalen Sonneneffekt bringt (Südwest) - über fünf sogenannte Sheddächer. Entstanden ist ein Mehrfamilienhaus mit einer teils futuristischen Architektur, aber auch vielen traditionellen Elementen, womit sich das Haus gut in die Gemeinschaft einfügen kann. Das ist übertragbar auf Projekte in ganz Deutschland."
"Neu ist auch unser Ansatz für das Mehrgenerationen-Wohnen im Sonnenhaus. Große Familienwohnungen und kleine, teils barrierefreie Wohnungen, alles unter fünf Dächern. Unsere Idee ist, dass sich eine ganz neue Art von Hausgemeinschaft entwickeln kann, wo man gegenseitig voneinander profitiert. Die Älteren helfen den Jüngeren und die Jüngeren den Älteren. Wie bewährt sich das? Ist das auch übertragbar auf andere Häuser? Das ist für uns hier interessant", so der GWW-Geschäftsführer.
"Nicht das rein wirtschaftlich optimierte Arbeiten, sondern das Schaffen nachhaltigen Wohnraums, der langfristig lebenswert bleibt: eine dringend nötige Veränderung im kommunalen Wohnungsbau, der wir uns verpflichtet fühlen. Nichts verkörpert diesen Ansatz besser als unser Sonnenhaus, das jährlich ca. 36 Tonnen CO2 einspart und zugleich langfristig die Nebenkosten senkt", so Christian Zeigermann weiter. "Wir sehen eine mögliche Zukunft, in der nicht der Mietpreis, sondern die Nebenkosten ausschlaggebender Faktor für eine Anmietung werden. Hier haben wir deswegen mit einem Konzept angesetzt, das deutschlandweit einmalig ist." Noch seien die Energiehäuser ja in der Experimentierphase. Christian Zeigermann ist überzeugt, dass die GWW mit dem Sonnenhaus die aktuelle Diskussion mitbestimmen wird.
Jens Zillmann, Verbandsdirektor des Verbands der Wohnungswirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. nannte in seinem Statement zur Eröffnung den Bau des GWW-Sonnenhauses als richtungsweisend für Sachsen-Anhalt und darüber hinaus. Im Land kenne man die GWW mittlerweile als Vorreiter auch in ihrer Tätigkeit als Baumeisterin. Das begann schon mit dem innovativen Neubau der Francke-Grundschule in Wernigerode, reichte über die Sanierung des Walther-Grosse-Rings mit Klimagarten, verfestigt sich mit dem Sonnenhaus und wird mit den zukünftigen Neubauprojekten im Ergebnis des Europäischen Nachwuchsarchitekten-Wettbewerbs "EUROPAN Living Cities" im Veckenstedter Weg sicher seine spannende Fortsetzung finden, hob er hervor.
Projekte wie das Sonnenhaus seien wichtig gerade für Sachsen-Anhalt, in dem viele Kommunen mit Bevölkerungsschwund kämpften. Sie schafften Aufmerksamkeit und sorgten für ein positives modernes Lebensgefühl, das heute für die Ansiedlung ein wichtiger Aspekt sei, so Jens Zillmann weiter. "Wir müssen es schaffen, auch über interessante Bau- und Wohnprojekte Abgewanderte ins Land zurückzuholen oder Menschen und Familien für Sachsen-Anhalt als lebenswertes Land zu gewinnen", unterstrich er.
Jens Zillmann: "Als Verband sorgen wir deshalb auch für einen regen Austausch zwischen den Wohnungsgesellschaften, um Neues zu inspirieren und Mut zu machen. Schon Ende April werden wir mit unserem Arbeitskreis Technik zum GWW-Sonnenhaus kommen, um von der technischen Umsetzung des gelungenen Baus lernen zu können. Wir beglückwünschen die GWW und auch Wernigerode zu dieser kommunalen Spitzenleistung. Für Sachsen-Anhalt insgesamt wird es wichtig sein, eine nachhaltige und ausfinanzierte Fördermittelkulisse für Neubau und energieeffiziente und demografische Modernisierung bereitzustellen".
Weitere Stimmen
Martin Jungandreas, Geschäftsführer der B & O Bau und Projekte GmbH Chemnitz, hob als Generalunternehmer die Besonderheit des Projekts hervor. Das Sonnenhaus sei eine Herausforderung gewesen. Aber der habe man sich gern gestellt.
"Es gibt keine rechten Winkel. Und ganz individuelle Zuschnitte. Wir mussten beim Bau fast überall Sonderlösungen finden. Wie geht man mit Regen und Schnee auf fünf komplett mit gläsernen PV-Anlagen belegten Dächern um? Wie kann man so ein unregelmäßiges Gebäude effizient bauen? Wo lassen sich Fertigteile einsetzen, und wo ist Handarbeit gefragt? Und wo können die Fertigteile entstehen? All diese Fragen und viele mehr beschäftigten uns bei Bau des Sonnenhauses. Uns kam dabei zugute, dass wir durch unser Bau-Forschungsquartier in Bad Aibling, wo wir Häuser aus unterschiedlichen Baumaterialien von Lehm bis Holz entwickelten und langfristig analysieren, zahlreiche Erfahrungen mit anspruchsvollen Bauprojekten haben und hatten. Alles Erfahrungen, die wir auch für Folgeprojekte als spezialisierter Partner der Wohnungswirtschaft gut nutzen können."
Das Sonnenhaus habe einen hohen Anspruch an die Handwerkskunst gefordert. "Allein die hohen Energiestandards wie Pellet-Heizung, Solarelemente oder auch die E-Parkplätze - nichts war hier von der Stange, alles technisch anspruchsvoll. Auch für die Planungs- und Genehmigungsbehörden in Wernigerode war das Projekt herausragend", verwies der Wohnungsbauexperte. "Wir hatten mit ihnen eine gute Zusammenarbeit und sagen Danke dafür."
"Die Eröffnung des Sonnenhauses ist nach den 2,5 Jahren Bauzeit auch für uns als B & O ein Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte und wie ich denke, eine sehr gute Referenz für weitere ähnliche Projekte."
Dr. Matthias Schönhardt, Dezernent für Investitionen und Genehmigungsverwaltung, Landkreis Harz:
"Auf dem Weg zu einem integrierten Klimaschutzkonzept haben wir als Landkreis Harz gerade jetzt die wichtigsten Meilensteine geschafft. Vorausgegangen waren dem viele Diskussionen und Workshops zusammen mit unserer eigens eingesetzten Klimaschutzmanagerin. Im Ergebnis kristallisierten sich als Schwerpunkte des Klimaschutzes in unserem Landkreis die Bereiche Liegenschaften und Gebäude, Beschaffungswesen, erneuerbare Energien, Kooperationen und Mobilität heraus. Hier sollen bereits 2025 erste Umsetzungen folgen", erläuterte Dr. Matthias Schönhardt in seinen Eröffnungsworten.
"Wie schön, dass ich deshalb heute dabei sein kann, wenn ein Pionierprojekt des Klimaschutzes im Bereich Wohnen eröffnet wird. Die GWW ist mit ihrem Sonnenhaus Schrittmacher, wie wir das Bauen unter Klimaschutzaspekten zukünftig angehen sollten.
Unter Leitung von Landrat Thomas Balcerowski haben wir das GWW-Sonnenhaus zur Chefsache gemacht und gemeinsam alles getan, dieses interessamte Gebäude mit seinen teilweise neuartigen Zuschnitten und technischen Lösungen über die Genehmigungsprozesse Wirklichkeit werden zu lassen", unterstrich Dr. Matthias Schönhardt.
Er hoffe, dass es viele Nachahmer finde und viele andere Bauherren im Harzkreis anrege, ähnliche klimafreundliche Gebäude und Lösungen zu schaffen. Es müsse eine Selbstverständlichkeit werden, dass Bauen und Renovieren mit den nötigen Klimaschutzmaßnahmen und -möglichkeiten verbunden werde, so die Haltung des Landkreises.
Fußball-Ikone und GWW-Botschafter Nils Petersen zur Eröffnung des Sonnenhauses:
"Seit einigen Jahren schon begleite ich als GWW-Botschafter die Entwicklung des kommunalen Vermieters. 'Hier spielt die Zukunft' ist der Slogan der GWW, der die Denkweise treffend beschreibt. Auch wenn ich nicht immer vor Ort bin, bin ich über die Fortentwicklung der GWW stets gut informiert. Mit der Wahrnehmung: Wo die GWW als Baumeister auftritt, da ist auch Innovation und Kreativität. Das war beim Bau der Francke-Grundschule so, beim sanierten Ensemble am Walther-Grosse-Ring mit neuem Klimagarten und das ist nun auch hier, beim Sonnenhau, der Fall. Die GWW schafft Hingucker und holt die Zukunft nach Wernigerode.
Dieses Denken über den Tellerrand hinaus, weltoffen zu sein und an jüngste Entwicklungen anzudocken und sie in die Harzmetropole zu holen, das fasziniert mich.
Das Sonnenhaus ist nun das jüngste Beispiel dafür. Meines Erachtens ein sehr gelungenes, technisch wie architektonisch. Die Sonnenenergie zum Vorteil des Wohnens zu nutzen und einen Weg in die Lebens-Zukunft im Rahmen der Energiewende zu beschreiten. Ich bin gespannt, wie sich das auf den Wohlfühlfaktor der neuen Mieterinnen und Mieter auswirkt. Mich überzeugt es jedenfalls. Auch weil die futuristische Architektur im Innenraum neue Wohnqualitäten und räumliche Zuschnitte ermöglicht, die durchaus Trends setzen. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Innovations-Coup der GWW, die zukünftigen Neubauten im Ergebnis des Europäischen Nachwuchsarchitekten-Wettbewerbs "EUROPAN Living Cities" im Veckenstedter Weg, die gerade die Baugenehmigung erhielten. Alles Spielfelder, die schon heute das Morgen beschreiben."
In Kürze
GWW
Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole etwa 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW. Die GWW verwaltet zudem 33 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das Ärztehaus am Platz des Friedens sowie ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.
www.gww-wr.de
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Datum: 04.04.2025 - 12:38 Uhr
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