Faire Strompreise für Kunden statt Milliardengewinne für die Konzerne
Faire Strompreise für Kunden statt Milliardengewinne für die Konzerne
(pressrelations) - "Es kann nicht sein, dass Stromkonzerne auf Kosten ihrer Kunden seit Jahren Milliarden Gewinne einfahren. DIE LINKE fordert faire Energiepreise. Das ist allerdings nur durch eine funktionierende Preisaufsicht und Sozialtarife zu erreichen", erklärt Caren Lay angesichts einer Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Saarbrücken, derzufolge die Stromkonzerne trotz Krise Rekordgewinne erwirtschaften. Die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
"Die Stromkunden sind zehn Jahre lang kräftig und völlig unangemessen zur Kasse gebeten worden. Die Preise sind kontinuierlich gestiegen und seit der Abschaffung der Strompreisaufsicht sogar noch rasanter in die Höhe geschnellt. Verantwortlich dafür sind die Marktmacht weniger Konzerne und der völlig intransparente und spekulative Stromhandel auf den Finanzmärkten. Doch statt sich für eine verbraucherfreundliche und ökologische Energiepolitik stark zu machen, stärkt Schwarz-Gelb weiter die Macht der Konzerne. Mit der Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke stellt die Bundesregierung den drei Stromriesen E.ON, RWE und EnBW weitere 70 Milliarden Euro zusätzliche Einnahmen in Aussicht.
DIE LINKE fordert ein Ende dieser verbraucherfeindlichen Lobbypolitik. Stattdessen müssen die Verbraucherinteressen gestärkt werden. Hierzu brauchen wir eine Strompreisaufsicht mit Verbraucherbeiräten in den Ländern."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Datum: 20.10.2010 - 18:16 Uhr
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